Bärbel Bas Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Duisburg I (115) • Innenstadt, Rheinhausen & Süd

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Freitag, 07. April 2017

Bund fördert das Fraunhofer IMS in Duisburg mit 25,5 Millionen Euro

Gute Nachricht für die Forschung in Duisburg: Der Bund fördert mit dem Programm „Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland“ das Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme IMS in Duisburg mit 25,5 Millionen Euro. Gestern hatte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Startschuss für ein neues Investitionsprogramm für die Mikroelektronik-Forschung gegeben.

Insgesamt finanziert das BMBF das Investitionsprogramm mit rund 400 Millionen Euro. Seit der Wiedervereinigung ist das die größte Investition in die Forschung für Mikroelektronik in Deutschland.

Auch mein Bundestagskollege Mahmut Özdemir ist sich sicher: „Mit diesem Programm wird Duisburg als Forschungsstandort international noch besser auf der Landkarte sichtbar. Der Bund stärkt hier eine wichtige Schlüsselindustrie, auch mit Blick auf Europa, Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze.“

Ziel der Forschungsfabrik Mikroelektronik ist es, eine neue Qualität der Elektronikforschung am Standort Deutschland zu schaffen und Forschungsdienstleistungen entlang der kompletten Innovationskette aus einer Hand anzubieten. Dazu werden elf Fraunhofer- und zwei Leibniz-Institute ihre Ausstattung in einem gemeinsamen Technologiepool zusammenfassen und diesen rundum erneuern.

Eine Karte und eine Tabelle, die die vorgesehene Verteilung der Investitionen für die Forschungsfabrik auf die Bundesländer und die jeweils teilnehmenden Institute darstellt, finden Sie unter: https://www.bmbf.de/files/Anlage%20Forschungsfabrik_Tabelle-ZE-BL.pdf