News & Aktuelles von Bärbel Bas

Donnerstag, 18. April 2013

Fotoshooting "Duisburger gehen gerne in den Zoo..."

Wie im vergangenen Jahr veranstaltet der Duisburger Zoo auch 2013 die Aktion „Duisburger gehen gerne in den Zoo...": Duisburgerinnen und Duisburger lassen sich für ein Plakat mit ihrem Lieblingstier fotografieren. Meine Wahl: Die 49 Jahre alte, über 2 Tonnen schwere Nashornkuh Nongoma und das Pinselohrschwein Nanuki. Das Ergebnis des Fotoshootings sehen Sie in der Galerie unten.

Mehr Informationen zu Nongoma, Nanuki und weiteren Tieren des Zoos finden Sie unter www.zoo-duisburg.de.

Mittwoch, 17. April 2013

Endlich eine verbindliche Frauenquote einführen!

Unsere SPD-Bundestagsfraktion will eine verbindliche Frauenquote von mindestens 40 Prozent für Aufsichtsräte und Vorstände einführen. Wir brauchen endlich echte Chancengleichheit.

Am morgigen Donnerstag stehen im Deutschen Bundestag drei Gesetzentwürfe zur Frauenquote auf dem Plan. Der SPD-Entwurf zur „Förderung der Chancengleichheit von Männern und Frauen in Wirtschaftsunternehmen“ schlägt die weitestgehende Regelung vor. Er sieht eine geschlechtergerechte Besetzung von Vorständen und Aufsichtsräten börsennotierter und mitbestimmter Unternehmen vor. Ab 2013 soll für Neubesetzungen in Aufsichtsräten eine Mindestquote für Frauen von 30 Prozent gelten. In Vorständen müssen 20 Prozent erreicht werden. Ab 2015 ist ein Frauenanteil von 40 Prozent für Aufsichtsräte und Vorstände verpflichtend. Wird die Quote nicht erfüllt, bleiben die Sitze in Aufsichtsrat und Vorstand unbesetzt.

Frauen werden in der Wirtschaft benachteiligt, zu wenige steigen in Führungspositionen auf. Mehr als ein Jahrzehnt erfolgloser Selbstverpflichtungen reicht. Statt bei der morgigen Abstimmung endlich zu handeln, wollen CDU/CSU die Frauenquote nur in ihr Wahlprogramm aufnehmen und damit auf den Sanktnimmerleinstag verschieben. Dieses scheinheilige Wahlkampfmanöver soll einzig und allein die nächste schwarz-gelbe Koalitionskrise abwenden, weil die FDP und Teile der Union die Frauenquote blockieren.

Im Jahr 2012 waren nach Zahlen des Managerinnenbarometers 2013 des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) 13 Prozent der Aufsichtsräte in den 200 größten Unternehmen Frauen. Mehr als zwei Drittel davon sind Vertreterinnen der Arbeitnehmerseite. In den DAX 30 Unternehmen liegt der Frauenanteil in den Aufsichtsräten bei 19 Prozent. In den Vorständen der 200 größten Unternehmen sitzen nur 4 Prozent Frauen. Damit sind 90 Prozent der Vorstände reine Männerrunden. In den DAX 30 Unternehmen sind Frauen mit 8 Prozent auf der Vorstandsebene vertreten.

Weitere Informationen zur Frauenquote finden Sie in der Kompaktinfo Frauenquote der SPD-Bundestagsfraktion, die Sie mit einem Klick hier abrufen können.

Dienstag, 16. April 2013

Gesundheitsausschussreise in die Niederlande

Vom 4. bis 6. März 2013 habe ich - zusammen mit zwei weiteren Kollegen aus dem Gesundheitsausschuss - die Niederlande besucht. Bei Besuchen von verschiedenen Einrichtungen des Gesundheitswesen haben wir uns unter anderem über die Reform des niederländischen Gesundheitssystems, die Erfahrungen mit dem Modell der sogenannten Standard- oder Basisversicherung, die in den Niederlanden sehr erfolgreiche Krankenhaushygiene und das Thema Organspende informiert.

Innerhalb von sechs Wochen nach Abschluss der Reise veröffentlicht der Gesundheitsausschuss einen Reisebericht. Den Bericht können Sie mit einem Klick hier abrufen.

Montag, 15. April 2013

Making-Of des Kandidaten-Fotoshootings zur Bundestagswahl 2013

Heute fand im Willy-Brandt-Haus das Bundestagskandidaten-Fotoshooting statt. In der untenstehenden Gallerie habe ich Ihnen ein kleines Making-Of zusammengestellt.

Montag, 08. April 2013

Interview mit XTRANEWS Magazin

In der April-Ausgabe des XTRANEWS Magazins finden Sie ein Interview zu meiner politischen Arbeit in Duisburg und Berlin. Mit einem Klick auf das Cover kommen Sie direkt zum Interview (S.20).

bascover

Mittwoch, 03. April 2013

Wir müssen die Prävention stärken

Der Weltgesundheitstag 2013 am Sonntag, den 7. April rückt die wichtige Bekämpfung von Bluthochdruck in den Mittelpunkt, auch in Deutschland leiden mindestens 20 Millionen Menschen unter dieser Erkrankung. Für die SPD ist klar: Wir brauchen mehr Prävention und Gesundheitsförderung.

Die Folgen von Bluthochdruck sind u.a. Schlaganfälle und  Herzerkrankungen. Mangelnde Bewegung, ungesunde Ernährung oder Stress sind Risikofaktoren. Durch eine gesunde Lebensweise lässt sich erhöhtem Blutdruck vorbeugen. Deshalb ist es wichtig, mit dem Weltgesundheitstag Aufmerksamkeit zu schaffen und deshalb will unsere SPD-Bundestagsfraktion eine gesunde Lebensweise stärker fördern.

Mit einem umfassenden Präventionsgesetz planen wir die Menschen in ihrem Alltag zu erreichen, die Präventionsangebote bisher nicht wahrnehmen. Wir wollen zum Beispiel die Gesundheitschancen von Kindern aus sozial benachteiligten Familien deutlich verbessern. Die Prävention braucht mehr Gewicht und muss als vierte Säule neben Kuration, Pflege und Reha etabliert werden. Und wir können heute viel Geld bei den Gesundheitsausgaben von morgen sparen. Die kürzlich vorgelegten schwarz-gelben Pläne fördern aus meiner Sicht nur die sowieso schon Gesundheitsbewussten und verschont die Private Krankenversicherung. Dieses Feigenblatt soll nur im Wahlkampf die jahrelange Untätigkeit der Bundesregierung überdecken.

Der Weltgesundheitstag findet weltweit am 7. April statt, in Deutschland seit 1954. Die Weltgesundheitsorganisation legt jährlich ein Gesundheitsthema von globaler Relevanz fest, um dieses Thema ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit zu rücken.

Donnerstag, 21. März 2013

Kein Platz für Nazis!

Rechtsextremismus und rechtsextreme Einstellungen sind in Deutschland kein gesellschaftliches Randphänomen. Umso wichtiger ist es, entschieden für Demokratie und Menschenrechte einzustehen. Rechtsextreme und Rassisten dürfen in Deutschland keinen Platz haben. Die SPD-Bundestagsfraktion hat eine Broschüre erstellt, die dabei helfen soll: Sie entlarvt die Strategien der Neonazis, klärt über ihre Erkennungszeichen auf und gibt Tipps, wie man Nazi-Hetze am besten begegnet. Mit einem Klick hier können Sie die Broschüre herunterladen.

Donnerstag, 21. März 2013

Verleihung des Otto-Wels-Preises

Am 23. März 2013 jährt sich die Rede des SPD-Reichstagsabgeordneten Otto Wels gegen das nationalsozialistische Ermächtigungsgesetz zum 80. Mal. Aus diesem Anlass lobte die SPD-Bundestagsfraktion zum ersten Mal den Otto-Wels-Preis in verschiedenen Kategorien aus. Wir fragten junge Leute: Wie können wir unsere Demokratie stärken und gegen Rechtsextremismus verteidigen? Die drei Schülerinnen Lara Ernemann, Larissa Seruneit und Marisa Lippe gaben uns eine hervorragende Antwort: Sie entwickelten das Spiel "Demopoly" - ein Spiel, bei dem man sein Wissen über den Widerstand im Dritten Reich unter Beweis stellt und gemeinsam gegen den Nationalsozialismus spielt. Gestern durften Toni Schaaf und ich zumindest zwei der drei Preisträgerinnen dafür den ersten Preis in der Kategorie "Kampagne" überreichen. An dieser Stelle noch einmal: Herzlichen Glückwunsch!

Weitere Informationen zum Otto-Wels-Preis finden Sie unter http://www.spdfraktion.de/ottowelspreis

Hier einige Impressionen der Preisverleihung:

Donnerstag, 21. März 2013

"Elli verdient mehr - 100% Gleichstellung von Frauen und Männern"

Zum heutigen Equal-Pay-Day hat die SPD-Bundestagsfraktion ein Faltblatt erarbeitet, das unsere Politik anhand eines fiktiven weiblichen Lebensverlaufs erläutert. Neun Lebensstationen der Figur Elli erklären in Bildern und kurzen Texten, wie unsere Gleichstellungspolitik wirkt. Denn auch wenn das Grundgesetz Frauen und Männer seit 1949 gleichstellt, bestehen noch immer große Ungerechtigkeiten. Deswegen braucht Deutschland eine gleichstellungspolitische Offensive. Das Faltblatt können Sie mit einem Klick hier abrufen.

Freitag, 15. März 2013

Gastfamilien für PPP gesucht

Als Patin und Unterstützerin des Parlamentarischen Patenschafts-Programmes (PPP) möchte ich darauf hinweisen, dass noch Gastfamilien in meinem Wahlkreis gesucht werden. Im August werden 50 Schülerinnen und Schüler als PPP-Stipendiaten aus den USA für zehn Monate nach Deutschland kommen, bei einer Gastfamilie leben und gehen zur Schule. Ich freue mich über interkulturelle Begegnungen in meinem Wahlkreis. Daher unterstütze ich die Austauschorganisation Experiment e.V. dabei, Gastfamilien auch in Duisburg zu finden. Ob Alleinerziehend, Paar mit und ohne Kinder oder Patchwork-Familien – eine Gastfamilie kann jeder werden. Es ist wichtig, dass sich Familienmitglieder darauf freuen, eine Kultur kennen zu lernen und mit Warmherzigkeit einen jungen Menschen in den ungewohnten deutschen Familienalltag zu integrieren. Weitere Informationen gibt es direkt bei der Geschäftsstelle von Experiment e.V. in Bonn. Die Kontaktperson ist Katharina Meißner (Tel.:0228/9572236, E-Mail: ). Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des Kongresses der USA. Das seit 1983 begonnene Projekt feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Jubiläum. Über 15000 junge Botschafter aus Deutschland und den USA reisten bereits in das jeweils andere Land. Mehr Informationen zu diesem Projekt finden Sie hier: www.bundestag.de/ppp

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