DGB und SPD-Abgeordnete im Ruhrgebiet im engen Dialog
Die DGB-Regionalgeschäftsführerinnen und -geschäftsführer und die SPD-Bundestagsabgeordneten aus dem Ruhrgebiet haben sich am 7. Januar im Gewerkschaftshaus Essen zu einem Gedankenaustausch getroffen. Es war ein offenes und konstruktives Gespräch, mit dem beide Seiten sehr zufrieden sind.
Dieser Austausch fand zum ersten Mal in dieser Form statt. Angesprochen wurden viele Themen: die Entwicklungspotenziale des Ruhrgebietes, Industriepolitik, Tarifbindung, Mobilität, Kommunalfinanzen/Altschulden, Fachkräftemangel, Ausbildung, Sozialer Arbeitsmarkt, Energiepolitik/Kohleausstieg, das SPD-Sozialstaatspapier oder auch die Zukunft der EU-Strukturpolitik. Wir haben über viele aktuelle Themen gesprochen, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ganz unmittelbar betreffen. Der enge Kontakt zum DGB als deren Vertreter ist uns wichtig. Wir wollen daher dieses Gesprächsformat verstetigen und uns bereits im Sommer wieder treffen.
Auf DGB-Seite nahmen an dem Gespräch teil: Jutta Reiter (Geschäftsführerin DGB-Region Dortmund-Hellweg), Angelika Wagner (Geschäftsführerin DGB-Region Niederrhein), Mark Rosendahl (Geschäftsführerin DGB-Region Emscher-Lippe) und Gastgeber Dieter Hillebrandt (Geschäftsführer DGB-Region Mülheim-Essen-Oberhausen). Die Ruhr-SPD-MdB waren mit folgenden Abgeordneten vertreten: Bärbel Bas, Michelle Müntefering, Dirk Heidenblut, René Röspel, Axel Schäfer, Dirk Vöpel, Markus Töns, Michael Gerdes & Michael Groß.
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